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Indien

Leben und arbeiten auf einer Bio-dynamischen Farm

Das Bhaikaka Krishi Kendra ist eine große ganzheitlich geführte biodynamische Farm.

  • 10-12 Monate

  • Eigenbeitrag

  • Flugkosten werden gestellt

  • Unterkunft / Verpflegung werden übernommen

  • Es gibt Taschengeld

  • ländlich, stadtnah

  • gem. Zone

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Es werden dort sowohl Gemüse, Früchte und Getreide angebaut als auch Tierhaltung, Forstwirtschaft und Wassermanagement betrieben. Gleichzeitig werden ca. 25 Milchkühe gehalten und das Futter wird selbst angebaut.
Die Farm produziert ca. 250 Liter Milch pro Tag und versorgt zum Großteil damit private und kommerzielle Abnehmer*innen.

Die Farm fungiert darüber hinaus als Ausbildungszentrum für biodynamische Landwirtschaft und bietet dementsprechend Block-Kurse an und beherbergt Student*innen während dieser Kurse über das Jahr. Es heißt, die Farm sei bekannt aus dem Film „One man, one cow, one planet“, in dem Peter Proctor, „der Vater der indischen biodynamischen Bewegung“, sagt, dass diese Farm zu einer der besten weltweit gehört, die er je gesehen hat.

Wer sich gerne hautnah mit dem Thema biodynamische Landwirtschaft und biodynamische Milchwirtschaft auseinandersetzen und dort wirklich etwas lernen möchte, ist hier genau richtig!

Indien kurzinfos

  • Offizieller Name

    Republik Indien

  • Klima

    Juli bis September Monsun; April bis Juni Trockenzeit

  • Bevölkerung

    1,4 Milliarden

  • Sprache

    Hindi und Englisch

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Angeboten im Rahmen von
weltwärts .

Es gibt zwei Aufgabenbereiche, die sich jedoch partiell überschneiden: Die Landwirtschaft und die Milchwirtschaft. In beiden Bereichen sind jeweils zwei Freiwillige zur Unterstützung willkommen.
Die Freiwilligen unterstützen die lokalen Mitarbeiter*innen in der biodynamischen Landwirtschaft, vom Säen über die Bewässerung hin zur Ernte und dem Verkauf.
In der Milchwirtschaft unterstützen sie in der Fütterung, der Pflege, dem Melken, etc.
Da die Farm als Ausbildungsstätte für biodynamische Farmer fungiert, können die Freiwilligen in die Organisation und Durchführung der Kurse eingebunden werden.
Generell ermöglicht die Einsatzstelle den Freiwilligen die Chance auf einen interkulturellen Austausch und eine Mitwirkung in der Landwirtschaft/Ernährungssicherung.
Ein normaler Arbeitstag beginnt gegen 07:00 Uhr und endet um 17 Uhr mit einer mehrstündigen Mittagspause dazwischen und beinhaltet ca. 6-8 Arbeitsstunden. In der Milchwirtschaft beginnt der Tag bereits deutlich früher, ist dafür aber zeitiger zu Ende, sodass nicht wesentlich mehr als 8 Stunden pro Tag unterstützt wird.
Die Freiwilligen sind in einem kleinen Haus mit Küche untergebracht. Sie verpflegen sich dort in einer Gemeinschaftsküche komplett selbst.

Die Einsatzstelle folgt der alten Philosophie des „Gurukul“ (Meister). Landwirtschaftsinteressierte haben hier die Möglichkeit, vom „Guru“ (dem Leiter Sarvdaman Patel) in der Praxis zu lernen.

Freiwillige sollten daher ein Interesse an der bio (-dynamischen) Landwirtschaft mitbringen und über Neugier und Freude am Thema verfügen. Jede Arbeit wird als „heilig“ angesehen und der Farmer toleriert weder „Faulenzerei“ noch Unpünktlichkeit.

Im Jahr werden sechs Wochen Urlaub möglich sein - Termine in Absprache mit dem Farmer.

Indien kurzinfos

  • Bevölkerung

    1,4 Milliarden

  • Klima

    Juli bis September Monsun; April bis Juni Trockenzeit

  • Offizieller Name

    Republik Indien

  • Sprache

    Hindi und Englisch

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