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Japan

Senioreneinrichtung Rokkô no Yakata (Kôbe)

Die Freiwilligen unterstützen die Mitarbeitenden bei der Betreuung der Bewohner*innen, indem sie beim Anrichten, Austeilen und Abräumen der Mahlzeiten helfen sowie bei Freizeitaktivitäten der Senior*innen mithelfen.

  • 10-12 Monate

  • Eigenbeitrag

  • Flugkosten werden gestellt

  • Unterkunft / Verpflegung werden übernommen

  • Es gibt Taschengeld

Angeboten von

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Ort:

Rokkô no Yakata liegt in den westlichen Rokkô-Bergen, die zur Stadt Kôbe gehören. Von Sannomiya im Zentrum Kobes aus fährt man mit dem Zug etwa 30 Minuten. Die Rokkô-Berge sind ein Nationalpark mit reicher Natur, der trotzdem nicht weit von der Stadt entfernt liegt. Der nächstgelegene Bahnhof ist Kita-Suzurandai.

Einsatzstelle:

Das Spezial-Altenpflegeheim Rokkô no Yakata wurde 1986 von der sozialen Wohlfahrtskörperschaft Koryo Fukushikai gegründet und wird nun im 32. Jahr vom selben Träger geführt. Der Gründer errichtete 3 Jahre später auf dem Nachbargelände die Oberschule Kobe Koryo Gakuen (eine private Oberschule). Im Garten des Altenheims sind die Stimmen der Oberschüler beim Sport oder bei Veranstaltungen zu hören.

Rokkô no Yakata ist eine Spezialeinrichtung für die Pflege von Senior_innen nach dem Vorbild des deutschen Pflegesystems. Die Nutzer_innen werden hier dauerhaft oder bei Kurzaufenthalten betreut. Ein Schwerpunkt ist die Pflege von Menschen mit Demenz, bei der auch Therapie-Roboter eingesetzt werden.

Aufgaben für die Freiwilligen:

Rokkô no Yakata ist in einem dreistöckigen Gebäude untergebracht, wobei jede Etage eine Abteilung umfasst. Es gibt 80 Plätze; 70 davon werden von Dauerbewohner_innen und 10 für Kurzaufenthalte genutzt. Wie auch das Motto der Einrichtung sagt, setzt sich Rokkô no Yakata das Ziel, mit aktiver Beteiligung von freiwilligen Helfer_innen ein für die Region offenes Heim zu schaffen. Jedes Jahr werden mehrere hundert freiwillige Helfer_inne aus der Region als Praktikant_innen aufgenommen. Ihre Hilfe spielt besonders bei Veranstaltungen oder besonderen Ereignissen eine wichtige Rolle.

Die Aufgabe der Freiwilligen ist es, die Mitarbeiter_innen bei der Betreuung der 80 Nutzer_innen zu unterstützen. Bei Veranstaltungen und besonderen Ereignissen gibt es eine ganze Reihe von kleinen bis zu großen Aufgaben in den verschiedensten Bereichen, die im täglichen Ablauf auszuführen sind. Wenn sich die Freiwilligen an das Leben in Japan gewöhnt haben, und wenn sie daran interessiert sind, können sie zusammen mit den Mitarbeiter_innen  auch mehr Verantwortung übernehmen und sich an der Dienstplanung und Durchführung beteiligen.

Besonderheiten:

Für die Arbeit in der Einsatzstelle sind keine besonderen Fähigkeiten erforderlich. Allerdings sollten die Freiwilligen gern mit Senior_innen zusammen sein und den pflegebedürftigen Menschen mit Freundlichkeit begegnen. Außerdem ist es wünschenswert, dass die Freiwilligen in der Lage sind, sich den Arbeitsbedingungen in Japan anzupassen. Die Einrichtung hat ihren Schwerpunkt auf Demenz gelegt. Viele Bewohner_innen sind darüber hinaus körperlich sowie geistig beeinträchtigt.

Unterkunft:

Es wird eine Mietwohnung zur Verfügung gestellt, die etwa 15 Minuten zu Fuß von der Einrichtung entfernt liegt.

Verpflegung:

Das Mittagessen wird in der Einrichtung gestellt. Für Frühstück und Abendessen zusammen zahlt die Einrichtung 1000 Yen pro Tag. Falls die Freiwilligen das Mittagessen nicht in der Einrichtung essen, bekommen sie einen Ausgleich von 400 Yen pro Mahlzeit, sofern sie dies entsprechend vorher mitteilen. Wenn Verpflegung zugesagt wurde, kann prinzipiell kein Verpflegungsgeld gezahlt werden. Dies gilt auch z.B. für freie Tage, an denen die Freiwilligen nicht in der Einsatzstelle sind. Während des Seminars wird die Verpflegung von IJGD gestellt.

Taschengeld:

Es wird ein Taschengeld von monatlich 27.000 Yen gezahlt. Dieses wird auf 11 Monate aufgeteilt, so dass sich ein Betrag von 30.000 Yen pro Monat ergibt. Weitere Forderungen für Taschengeld bestehen nicht.

Arbeitszeiten & Urlaubstage:

Die Arbeitszeit ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr. Da in Schichten gearbeitet wird, sind weitere freie Tage je nach Monat unterschiedlich (d.h. entsprechen nicht unbedingt den öffentlichen Feiertagen). Pro Woche wird 5 Tage gearbeitet. Den Freiwilligen stehen 26 Tage Urlaub zu. Die Verteilung der Urlaubstage wird mit der Einrichtung abgesprochen. Die Freiwilligen erhalten 12 Urlaubstage über das Jahr verteilt und 14 Urlaubstage am Dienstende. 

 

Den Freiwilligendienst in Japan bietet ijgd Berlin e.V. in Kooperation mit dem Deutsch-Japanischen Friedensforum Berlin e.V. an.

Weitere Informationen und Erfahrungsberichte findest du hier.

Den Bewerbungsbogen findest du hier.

Bei Fragen melde dich einfach unter der Tel. 030-6120313-40 oder schreibe eine E-Mail an ifd.berlin@ijgd.de.

Japan kurzinfos

  • Offizieller Name

    Japan

  • Klima

    Im Norden gemäßigtes Klima; in der Mitte und im Süden gemäßigt bis subtropisch; Taifun-Saison im Sommer

  • Bevölkerung

    127 Millionen

  • Sprache

    Japanisch

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Angeboten im Rahmen von
Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD) .

Bewirb dich bei uns, wenn du:

  • bei Ausreise zwischem 18 und 26 Jahren alt bist
  • Japanischkenntnisse sind vorteilhaft, aber nicht vorausgesetzt

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  • Bevölkerung

    127 Millionen

  • Klima

    Im Norden gemäßigtes Klima; in der Mitte und im Süden gemäßigt bis subtropisch; Taifun-Saison im Sommer

  • Offizieller Name

    Japan

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